Programm am 7. Oktober 2010 (Tag 1)

Lösungen - von der Theorie zur Praxis
Aktuelle Twitter-Nachrichten zum Webkongress Erlangen 2010: twitter.com/wke
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Zeit Programm im Hörsaal H5
(easy credit Hörsaal)
Programm im Hörsaal H6
(Müller-Medien Hörsaal)
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Programm im Hörsaal H6
(Müller-Medien Hörsaal)
10.00 Uhr

Eröffnung des Kongresses mit Begrüßung

  • Staatssekretär Franz Josef Pschierer, IT-Beauftragter der Bayerischen Staatsregierung
  • Prof. Johanna Haberer, Vizepräsidentin der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg
  • Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des Regionalen Rechenzentrums Erlangen (RRZE)
  • Dipl.-Inf. Wolfgang Wiese, Leiter Web-Management am RRZE
 
11.00 Uhr

Web 2.0 und Social Media im Hochschulmarketing

Oliver Gschwender, Universität Bayreuth

07.10.2010, 11.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H5 (easy credit Hörsaal)

Facebook, StudiVz, YouTube, Twitter & Co. - die neuen Social Media Anwendungen im Web 2.0 sind unter Studenten und Studieninteressierten bald so verbreitet wie E-Mail oder die Informationssuche auf klassischen Webangeboten.
Anhand verschiedener Anwendungsfälle am Beispiel der Universität Bayreuth soll gezeigt werden, welche Chancen und neue Möglichkeiten in dieser Technologie stecken.

Relaunch wien.at 2010

07.10.2010, 11.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H6 (Müller-Medien Hörsaal)

Vorstellung des Relaunch der offiziellen Seite der Stadt Wien.

11.15 Uhr
11.30 Uhr
11.45 Uhr

Pause

12.00 Uhr

Etablierung einer Online-Lernplattform an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Fred Neumann, Institut für Lern-Innovation, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

07.10.2010, 12.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H5 (easy credit Hörsaal)

Mit einer Online-Lernplattform werden viele Aspekte des Lehrens und Lernens über das Web in einer homogenen Umgebung unterstützt: von der Organisation und Bereitstellung von Inhalten über Kommunikation, Zusammenarbeit und Übungen bis hin zu elektronischen Prüfungen.
Der Vortrag zeigt mit StudOn die Etablierung einer solchen, open source basierten Plattform an der Universität Erlangen-Nürnberg und die Lösungen, die zur organisatorischen Einbettung und technischen Integration, sowie für rechtliche Vorgaben gefunden wurden.
Durch die gewählte Strategie aus einer pädagogisch geleiteten und nutzergetriebenen Weiterentwicklung, dezentralem Kompetenzaufbau und Service-Orientierung fand die Plattform breite Akzeptanz und hat auch zu neuen Nutzungsformen geführt, die das Ziel der Verbesserung von Studium und Lehre unterstützen.

www.wien.info – das Wiener Tourismusportal

Michael Stenitzer, WIENFLUSS

07.10.2010, 12.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H6 (Müller-Medien Hörsaal)

Das offizielle Wiener Tourismusportal www.wien.info wurde im Jahr 2010 komplett überarbeitet. Neben vielen anderen Aspekten eines solchen Relaunches standen zwei Herausforderungen im Mittelpunkt der Arbeiten: Vielsprachigkeit und Barrierefreiheit.

Internationalisierung bzw. Lokalisierung (I18N bzw. L12N) bei 13 Sprachen, darunter auch nichtlateinische und right-to-left Schriften, fordern das Team in technischer, redaktioneller und gestalterischer Hinsicht. Auf den ersten Blick nicht offensichtlich sind auch die zahlreichen Schnittstellen zwischen Barrierefreiheit und der Vielsprachigkeit.

Der Vortrag wird unter anderem folgende Aspekte behandeln:


  • Anforderungen an ein CMS aus Sicht der Vielsprachigkeit
  • Übersetzungsworkflow
  • Templateentwicklung für right-to-left Sprachen (z.B. Arabisch)
  • Lokalisierung von URLs
  • Javascript-L12N
  • Handling überlanger Übersetzungen
  • Internationalisierung aus Sicht der Barrierefreiheit
  • Sprachwechsel am Frontend
  • Der Auftritt im chinesischen Markt
  • Kulturelle Aspekte der Internationalisierung
  • Konventionen unterschiedlicher Sprachräume (z.B. Formularvalidierung)
  • u.v.m.

12.15 Uhr
12.30 Uhr
12.45 Uhr

Mittagspause

14.00 Uhr

BaNu - Barrieren finden, Nutzbarkeit sichern. Das neue Angebot des Bundesverwaltungsamtes

Janne Dorothea Obert, Bundesverwaltungsamt, Bundesstelle für Informationstechnik

07.10.2010, 14.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H5 (easy credit Hörsaal)

Das Bundesverwaltungsamt hat eine Webanwendung für die Prüfung von E-Government Angeboten entwickelt. Darin sind über 20 Standards, Verordnungen und Richtlinien zu Barrierefreiheit und Nutzungsfreundlichkeit zusammengefasst. Nutzer können sich ihren individuellen Prüfplan online generieren und werden so beim Testen von Internetangeboten, Dokumenten und Client-Anwendungen unterstützt.
Mit dem Vortrag soll die Anwendung einem breiten Nutzerkreis aus der Fachöffentlichkeit bekannt gemacht werden. Außerdem würden wir gerne über das Vorgehen bei der Erstellung von BaNu bzw. vor allem über das „wie geht es weiter“ diskutieren: Die in BaNu zusammengefassten Standards entwickeln sich weiter. Welche Möglichkeiten, auch aus dem Bereich Web 2.0 gibt es, um die inhaltliche Weiterentwicklung von BaNu zu gewährleisten?

Optimierung von (WordPress-)Websites

07.10.2010, 14.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H6 (Müller-Medien Hörsaal)

Performance-Optimierung und Sicherheitstipps für Webprojekte, die mit WordPress betrieben werden. Einige der Lösungen sind auch für Projekte anwendbar, die nicht WordPress einsetzen. Am Beispiel der Blogsystems der Universität Erlangen-Nürnberg

14.15 Uhr
14.30 Uhr
14.45 Uhr

Pause

15.00 Uhr

Barrierefreie Studieninformations- und Anmeldesysteme an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Dr. Steffen Puhl, Justus-Liebig-Universität Gießen

07.10.2010, 15.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H5 (easy credit Hörsaal)

Barrierefreie Gestaltung der drei an der Justus-Liebig-Universität Gießen eingesetzten zentralen webbasierten Studieninformations- und Anmeldesysteme – Flexnow, Stud.IP und der zentrale Webauftritt der Universität in Plone/Zope

Relaunching ZEIT ONLINE

Nico Brünjes, ZEIT ONLINE GmbH

07.10.2010, 15.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H6 (Müller-Medien Hörsaal)

Der Weg zu einer standardkonformen Großwebsite, am Beispiel ZEIT ONLINE. Im Mittelpunkt stehen die Fragen: Wie ist es dazu gekommen? Wie habt ihr das gemacht? Wie habt ihr das durchgesetzt? Wie geht es weiter?

15.15 Uhr
15.30 Uhr
15.45 Uhr

Pause

16.00 Uhr

Politische Partizipation im Web, vor der Wahl

Alvar Freude, a-blast.org

07.10.2010, 16.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H5 (easy credit Hörsaal)

Der Vortrag beschreibt die inhaltliche und technische Konzeption sowie Umsetzung der Webseite WEN WÄHLEN? zur Bundestagswahl 2009.

Heiter bis Wolkig - Clouds zum Selberbauen

07.10.2010, 16.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H6 (Müller-Medien Hörsaal)

Put them into the cloud" hört man als vielbesungenes Rundumkonzept für IT-Services aller Art immer häufiger - doch was genau ist die "cloud", wie sieht sie aus und wo nützt sie dem Anwendungsentwickler?

16.15 Uhr
16.30 Uhr
16.45 Uhr

Pause

17.00 Uhr

Politische Partizipation nach der Wahl

Alvar Freude, a-blast.org

07.10.2010, 17.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H5 (easy credit Hörsaal)

Der Vortrag beschreibt die Konzeption zur Beteiligung des "18. Sachverständigen" (dem Netz) bei der Enquête-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des Bundestages.

SEO, Social Media und Usability - Welche Anforderungen sollten erfolgreiche Webseiten erfüllen.

Michael Rohrmüller, PIXELMECHANICS | Webproduktion

07.10.2010, 17.00 Uhr, 30 bis 45 Minuten, H6 (Müller-Medien Hörsaal)

Heutzutage genügt es nicht mehr, einfach eine Webseite ins Internet zu stellen und dann zu warten. Auf diese Weise wird viel Potenzial verschenkt, welches mit deutlichen Mehrkosten in klassischen Medien dann im besten Fall realisiert werden wird.

Mit der richtigen Vorgehensweise können im Internet sehr viele Ziele sehr kosten-effizient aktiviert werden, wenn das Internet und die Internetpräsenz als Marketing-Instrument aktiv genutzt werden.

17.15 Uhr
17.30 Uhr