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Erlangen 2014

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Vorträge 2006


Die Vorträge wurden aufgeteilt in die Programmlinien Schwerpunkt Technologie und zum Schwerpunkt Management.

Programmübersicht

Programm am Donnerstag, 28. September 2006

Zeit Schwerpunkt Technologie Schwerpunkt Management
Zeit Schwerpunkt Technologie Schwerpunkt Management
10.30 – 11.30 Uhr

Begrüßung und Grußworte

10:30 Uhr bis 11:30 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Allgemeines

  • Anton Haußmann, Ministerialdirigent beim Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
  • Dr. Gerhard Polzin, Stellv. Leiter des Arbeitsstabs der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen
  • Prof. Dr. rer. pol. Karl-Dieter Grüske, Rektor der Friedrich-Alexander-Universität
  • Dr. Gerhard Hergenröder, Direktor des Regionalen Rechenzentrums Erlangen
11.40 – 12.25 Uhr

Barrierefreies Internet mit Content-Management-Systemen am Beispiel des OpenSource CMS Papoo

Carsten Euwens, Web ohne Grenzen e.V.

11:40 Uhr bis 12:25 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Im Vortrag wird das Content Management System Papoo vorgestellt. Insbesondere wird die Einhaltung der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz (BITV) und der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) anhand der Menü-gesteuerten Benutzerführung kontrolliert und besprochen.

Mythos Barrierefreiheit

Rainer Schlegel, agentur 52eins

11:40 Uhr bis 12:25 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Was in der Beratungs- und Entscheidungsphase häufig vergessen, verschwiegen oder aus Unkenntnis ungenügend behandelt wird: Warum Barrierefreiheit mehr ist als Webdesign für Blinde. Warum sie nicht auf Knopfdruck funktioniert.
Was barrierefreie Webseiten für Ihr Unternehmen/Ihre Institution wirklich leisten können und was sie kosten. Als Entscheider in Wirtschaft und öffentlichen Institutionen erhalten Sie Argumentationshilfen und Tipps für den Umgang mit Anbietern barrierefreier Webauftritte.

Materialien zum Vortrag:

Videoportal: Mythos Barrierefreiheit

12.30 – 13.15 Uhr

Typo3 im Einklang mit der BITV – Ein Erlebnisbericht

Volker Buzek, RRZE

12:30 Uhr bis 13:15 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Der barrierearme Relaunch eines Webauftritts mit Typo3 unter der Prämisse, tunlichst mit “Bordmitteln”, d.h. ohne Systemveränderungen und mit möglichst wenigen Erweiterungen, auszukommen: von der Planungsphase über Prototypenerstellung samt Videointegration und dedizierten Modulen bis hin zu Betatests und einer performanten Webseite – mehr als genug Stoff für einen Erlebnisbericht über das Wie, Wo und Warum.

Barrierefreiheit jenseits der Homepage

Dr. Markus Nickl, Fa. Doctima

12:30 Uhr bis 13:15 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Betrifft Barrierefreiheit ausschließlich Unternehmens-/Institutions-Websites? Wie gestaltet man interne und externe Kommunikationsprozesse barrierefrei? Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringen diese Maßnahmen?

14.20 – 15.05 Uhr

Vergleich der Alltagstauglichkeit von OpenSource CMS für barrierefreie Websites

Jan Schwate, Fa. Lab Seven

14:20 Uhr bis 15:05 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Open Source Content Management Systeme werden zunehmend von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen als kostengünstige Basis für die eigene Website eingesetzt. Accessibility gewinnt dabei als Entscheidungskriterium für eine Plattform an Bedeutung. Ein kritischer Vergleich verschiedener Content Management Systeme im Alltagseinsatz hilft, potentielle Problemfelder im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.

Zwischenbericht zum Projekt Einkaufsführer CMS

Michael Zapp, Fa. DIAS

14:20 Uhr bis 15:05 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Das Projekt von Barrierefrei Informieren und Kommunizieren (BIK) soll über die Eignung unterschiedlicher Content Management Systeme für barrierefreie Webangebote informieren. Auf Basis eines vorgegebenen Fragebogens stellen Agenturen ihre CMS-Angebote vor. Die Aussagen des Fragebogens sind belastbar, sie können in Pflichtenhefte übernommen werden. Gesichtspunkte sind unter anderem die Sicherstellung der Validität, die Unterstützung der redaktionellen Arbeit und die Barrierefreiheit der Eingabeinstrumente.

15.10 – 15.55 Uhr

BFW Online – eLearning-Plattform für Blinde und Sehbehinderte

Monika Weigand und Ernst Heßdörfer, BFW Würzburg

15:10 Uhr bis 15:55 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Blinde und sehbehinderte Menschen können die bestehenden Angebote des eLearning bislang wenig nutzen. Der Beitrag stellt die barrierefreie Lernplattform BFWonline vor, die am Berufsförderungswerk Würzburg entwickelt und speziell auf die besonderen Bedürfnisse blinder und sehbehinderter Menschen zugeschnitten wurde. In einem Erfahrungsbericht zeigen die beiden Entwickler, wie auch der Pesonenkreis der Blinden und Sehbehinderten von den Vorteilen und Chancen des Online-Lernen profitieren und sich damit neue berufliche Perspektiven erschließen kann.

Barrieren im Internet – Erfahrungen und Vorführung

Anna Courtpozanis und Brigitte Luckhardt, Initiative “WEB for ALL” / “Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik”

15:10 Uhr bis 15:55 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

In dem Vortrag erfahren Sie, auf welche Barrieren behinderte Menschen im Internet stoßen, und welche Hilfsmittel sie nutzen. Eine blinde Nutzerin berichtet von ihren Erfahrungen und führt mit dem Screenreader vor, wie sie sich im Web bewegt. Anhand von Beispielen werden die Probleme von sehbehinderten, lernbehinderten, gehörlosen und motorisch eingeschränkten Nutzern demonstriert. Gezeigt werden außerdem vorbildliche Seiten.

16.15 – 17.00 Uhr

Gebärdensprache im Internet – Notwendigkeit, Anforderungen und Ausblick

Manuela Bonitz, Gehörloseninstitut Bayern (GIB)

16:16 Uhr bis 17:00 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Der Vortrag erläutert die Notwendigkeit der Einbindung von Videofilmen in Gebärdensprache ins Internet für Gehörlose als Nutzer dieses Mediums.
Anhand von Beispielen und einiger Grundlagen der Deutschen Gebärdensprache werden dabei allgemeine und technische Anforderungen an die Umsetzung von Gebärdensprachvideos formuliert. Diese Anforderungen basieren auf der Erfahrung als Anbieter von Informationen für Gehörlose sowie als Anwender eines Content Management Systems (Typo3).
Ein Ausblick aus der Sicht von Gebärdensprachnutzern schließt diesen Vortrag ab.

Barrieren im Internet – auch für gehörlose Menschen

Ralph Raule, Gebärdenwerk

16:16 Uhr bis 17:00 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Internet, Multimedia und Barrierefreiheit – ein Thema, welches sowohl auf Expertenebene als auch in der breiten Öffentlichkeit selten mit gehörlosen Menschen in Zusammenhang gebracht wird. Vielen Menschen ist schlicht unbekannt, dass auch für gehörlose Menschen erhebliche Barrieren in Bezug auf das Internet und allgemein in Bezug auf multimediale Anwendungen bestehen. Der Vortrag will hierüber aufklären und vor allem aber auch mögliche Lösungsansätze aufzeigen. Diesbezüglich werden u.a. die Ergebnisse einer eigens zu diesem Thema existierenden Arbeitsgruppe des AbI-Projektes zur Sprache kommen.

17.05 – 17.50 Uhr

Tricks und Tipps der BIENE-Gewinner

Jan Eric Hellbusch, Projekt 2bweb

17:05 Uhr bis 17:50 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Der Referent wird drei Webauftritte vorstellen, an denen er beteiligt war und deren Besonderheiten im Hinblick auf Barrierefreiheit erläutern. Dabei geht es nicht so sehr um Standards, sondern vielmehr um die kleinen Details, die die Barrierefreiheit oft ausmachen. Welche Schwierigkeiten sind in den einzelnen Projekten aufgetreten? Wie wurden sie gelöst? Was waren die Voraussetzungen?

Barrierefreie Websites zertifizieren – geht das?

Ansgar Hein, Barrierekompass

17:05 Uhr bis 17:50 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Kann man barrierefreie Internetseiten zertifizieren? Existieren bereits Zertifikate? Welche Testverfahren gibt es zur Zeit? Auf diese Fragen bietet der Vortrag Antworten und beleuchtet dabei die Argumente von Zertifikatsbefürwortern und -gegnern. Dabei spielen Kosten, Leistungen und eine Vielzahl von Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle, die im Laufe des Vortrags ebenfalls erläutert werden.

 

Programm am Freitag, 29. September 2006

Zeit Schwerpunkt Technologie Schwerpunkt Management
Zeit Schwerpunkt Technologie Schwerpunkt Management
9.00 – 9.45 Uhr

Analyse von Barrierefreiheit mit Hilfe von Firefox-Erweiterungen

Carsten Peters

9:00 Uhr bis 9:45 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Viele Betreiber von Webseiten sind sich unsicher, wie sie die Barrierefreiheit ihrer Webseite evaluieren können. Der Vortrag soll praktikable Möglichkeiten aufzeigen, die komplexen Vorgaben der BITV (Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung) in wichtigen Punkten zu testen. Dieser erste Überblick über die Zugänglichkeit einer Seite kann mit Hilfe des Firefox Browsers und der Erweiterung Web Developer Toolbar gewonnen werden.

Barrierefreiheit für Entscheider

Detlef Girke, BIK Online

9:00 Uhr bis 9:45 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

  1. Wie arbeiten behinderte Menschen am Computer?
  2. Mit welchen Problemen sind behinderte Menschen im Internet konfrontiert?
  3. Welche Grundanforderungen sind zu erfüllen und welche Vorteile besitzen sie?
  4. Worauf sollte man bei der Beauftragung barrierefreier Webauftritte achten?
9.50 – 10.35 Uhr

Barrierefreiheit 2.0

Tomas Caspers

9:50 Uhr bis 10:35 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Auch wenn die gängigen Richtlinien statische Alternativen für dynamische Webinhalte verlangen – die wirklich spannende Aufgabe ist, die direkte Zugänglichkeit von webbasierten Applikationen auch für die Hilfsmittel behinderter Menschen sicherzustellen. In diesem Panel soll diskutiert werden, wie wir ein modernes Web zugänglich gestalten können, indem wir alternative Ausgabeformen bereits in der Konzeption berücksichtigen.

Materialien zum Vortrag:

Videoportal: Barrierefreiheit 2.0

Projektmanagement für barrierefreie Websites

Martin Stehle

9:50 Uhr bis 10:35 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Die wichtigsten Schritte und die beste Vorgehensweise für eine barrierefreie Website:
Barrierefreies Webdesign ist in aller Munde und Behörden sind in der Pflicht ihre Internetauftritte für jeden zugänglich zu gestalten. Richtlinien und Rechtsverordnungen beschreiben die Anforderungen. Doch der effektive Weg zur Erfüllung der Kriterien geht aus ihnen nicht hervor. Der Vortrag veranschaulicht, welche Konsequenzen die Richtlinien für den Arbeitsprozess haben können.

10.55 – 11.40 Uhr

Barrierefrei auf der Überholspur – die neuen Web Content Accessibility Guidelines 2.0

Dr. Gottfried Zimmermann, Access Technologies Group

10:55 Uhr bis 11:40 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Mit den Web Content Accessibility Guidelines 2.0 wird sich manches ändern im Vergleich zu den in Deutschland noch gültigen alten Richtlinien (1.0). Die neuen Richtlinien sind eine Antwort auf neuere Entwicklungen im Web, und erlauben dem Designer mehr Flexibilität beim Gestalten. Entscheidend ist dabei die sog. “Baseline”, d.h. die Minimalausstattung, die beim Benutzer vorausgesetzt wird. Der Vortrag wird die neue Struktur und neue Konzepte der WCAG 2.0 vorstellen, und was sich dabei zur Version 1.0 geändert hat.

Die BayBITV

Bernhard Claus, Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.

10:55 Uhr bis 11:40 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Der Vortrag stellt die wesentlichen Regelungen einer BayBITV und deren Auswirkungen für die öffentliche Verwaltung vor.

Hinweis: Dieser Vortrag sollte ursprünglich von Herrn Walter Ganßer, IuK-Leitstelle des Bayerischen Staatsministerium des Innern, gehalten werden. Aus Krankheitsgründen musste dieser jedoch kurzfristig absagen.

Materialien zum Vortrag:

Videoportal: Die BayBITV

11.45 – 12.30 Uhr

Behinderungskompensierende Techniken und barrierefreie Webseiten

Martin Rogge, Technische Jugendfreizeit- und Bildungsverein, tjfbv e.V.

11:45 Uhr bis 12:30 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

  • Welche Barrieren gibt es bei der Nutzung von Computer und Internet?
  • Vorstellung von Hard- und Software, die Barrieren kompensieren können.
  • Erläuterung der wichtigsten Standards für die Erstellung barrierefreier Webseiten.
  • Vorstellung der barrierefreien eLearning-Plattform des Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsvereins, die es Menschen mit Behinderungen unabhängig ihrer Behinderung ermöglicht, sich Wissen anzueignen.

Der Vorlagenkatalog der FAU – Universal Design in der Praxis

Wolfgang Wiese, RRZE

11:45 Uhr bis 12:30 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Corporate Identity auf der einen Seite und Eigenständigkeit auf der anderen Seite verlangen bei dezentralen und weitgehend eigenständigen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes besondere Maßnahmen, um barrierefreie und wirtschaftliche Webauftritte zu ermöglichen. Der Vortrag zeigt eine Lösung, wie sie an der Universität Erlangen-Nürnberg praktiziert wird.

14.00 – 14.45 Uhr

Barrierefrei texten für behinderte und nichtbehinderte Zielgruppen

Petra Schaller und Evelyn Bräunlein, KFBI

14:00 Uhr bis 14:45 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

Der Vortrag präsentiert die Grundregeln des barrierefreien Textens. Darüber hinaus werden die oftmals sehr widersprüchlichen Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen an die redaktionellen Inhalte analysiert und Tipps für die Praxis des barrierefreien Textens gegeben.

Kosten und Wirtschaftlichkeit (nicht nur) im Öffentlichen Dienst

Ansgar Hein, Barrierekompass

14:00 Uhr bis 14:45 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Ziel des Vortrags ist es, Entscheidern die oft gesehene Furcht vor Unbekanntem zu nehmen. Anhand einiger Beispiel wird gezeigt, wo Webseiten optisch attraktiv geblieben oder geworden, gut zu administrieren und barrierearm sind, zumindest aber validieren.
Es wird deutlich gemacht, dass es nicht nur um die Einhaltung von Vorschriften und Regelwerken geht, sondern vielmehr ein vertieftes Verständnis der Zielgruppe die Entscheidung geradezu zwingend macht.

Hinweis: Dieser Vortrag sollte ursprünglich von Herrn Wolf-Dietrich Trenner, Selbsthilfe Online, gehalten werden. Aus Krankheitsgründen musste dieser jedoch kurzfristig absagen.

14.50 – 15.35 Uhr

Barrierefreie PDFs

Tiffany Wyatt, Agentur feld.wald.wiese

14:50 Uhr bis 15:35 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Technologie

  • Welche Anforderungen muss ein barrierefreies PDF erfüllen?
  • Wie zugänglich ist ein barrierefreies PDF wirklich?
  • Wann ist das PDF-Format überhaupt sinnvoll?
  • Welche Software ist für die Erstellung barrierefreier PDFs geeignet?
  • Wie sollte der Workflow gestaltet werden?
  • Mit welchem Aufwand muss man bei der Erstellung von barrierefreien PDFs rechnen?
  • Wie kann man die Zugänglichkeit von PDFs testen?

Materialien zum Vortrag:

Videoportal: Barrierefreie PDFs

Barrierefreiheit rechtzeitig sichern – Tipps für Ausschreibungen und Auftragsvergabe

Markus Erle, Wertewerk

14:50 Uhr bis 15:35 Uhr im Hörsaalgebäude, Technische Fakultät, Erlangen Schwerpunkt Management

Der Vortrag beleuchtet die Vorbereitungs- und Anfangsphase eines barrierefreien Webprojektes aus der Perspektive eines erfahrenen Spezialdienstleisters: zwischen Wunschzettel (was sich der Dienstleister wünscht) und Ratgeber (aus Fehlern anderer Auftraggeber lernen) mit dem Ziel, bereits im Vorfeld die Weichen richtig zu stellen und sich ärgerliche und aufwändige Wendemanöver während des Projektes oder bei der Abnahme zu ersparen.

  • Konzeption: Rahmen für Barrierefreiheit abstecken (erfolgskritische Faktoren)
  • Ausschreibung als Qualitätssicherung: aus Fehlern lernen und “was man sät, das erntet man” (mit Textbausteinen)
  • Dienstleisterauswahl: Vertrauen ist gut, …
  • Projektverlauf: Hilfe bei Detailentscheidungen
  • Abnahme: Selbsttest/BIK-Kurztest als Qualitätssicherungsmethode